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Reiseberichte von Hausboot-Urlaubern

 

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Die Sauerkraut-Tour

 

Diese Tour heißt die Sauerkrauttour und führt von Saarbrücken (oder einem anderen Punkt dieser Rundfahrt) über den Saar Kohlenkanal, den Rhein-Marne-Kanal, die Mosel und dann wieder die Saar aufwärts bis Saarbrücken. Angeblich haben die Engländer nach dem 2. Weltkrieg auf dieser Strecke die erste Bootsbasis installiert und sind dann von dort aus zu den "Krauts" (den Krautfressern, damals ein geringschätziges Wort für die Deutschen) gefahren. Manche sagen auch, weil man in dieser Gegend gerne Sauerkraut ist, wird die Tour so benannt.

21. 5. 2002
0825 Abfahrt Wien, Schönes Wetter. 22° C Frühstück Großram
1400 Besichtigung von Dachau
1700 Odelzhausen Hotel Staffler: Norbert am Abend eine riesen Schweinshaxe gegessen. Eva: Matjesfilet nach Art des Hauses.

22. 5. 2002
0830 Abfahrt. Sonne 23°C. Über Augsburg, Ulm, Stuttgart Freudenstadt 27°C. Kurhotel Klosterhof in Kniebis (einige km von Freudenstadt in den Bergen). Sehr nett und preiswert. Nachmittags Jause in Freudenstadt, Gewitter. Abends im Hotel: Sauerbraten + halbe Portion Rehbraten Endlich bekommt man auch halbe Portionen. Es ist ganz einfach schade den Rest dann wegwerfen zu lassen. Wenn man, wie ich, mehr als zwei Jahre in Sibirien gehungert hat und weiß, dass noch immer viele Menschen froh wären sich von solchen Resten ernähren zu können, tut einem das besonders weh.

23. 5. 2002
0845 13°C, Teilweise Nebel. Schwarzwälder Hochstrasse,
1015 Strassburg. Nieseln, Spaziergang, Gänseleberkauf.
1300 Lützelburg. Regen. Hotel Vosges. Sehr gutes Hotel aber Zimmer im Uroma- Look, wie ein Freudenhaus im Wilden Westen. Gepolsterte Türe und neu gepolsterte Sesseln, aber sehr sauber, Nachtkasteln mit Steinplatten. Nachttopf nicht dabei, dafür aber rote, schwere Vorhänge und rotes Tischtuch. Mittagessen: Schweinsfilet in Pfeffersauce, Entrecot „Maitre“. Weiter nach Arzviller, Wollten Schrägaufzug besichtigen, aber wegen vieler Leute und Regen zurück ins Hotel.

24. 5. 2002
0845 Abfahrt. 15°C Bewölkt.
1100 Saarbrücken Basis. Geschlossen, daher zum Büro der Basis in der Stadt. Gute Ratschläge und Informationen durch Russ Junior. Die Basis wird durch Vater, Mutter, Sohn und einige Mitarbeiter betreut. Sie sind alle besonders nett und hilfsbereit. Empfehlung für Hotel Continental (Preisnachlass deswegen –30%). Auf Empfehlung von Russ Junior nach Luxemburg gefahren. Spaziergang. Luxemburg. € für Enkelkinder besorgt. Zurück nach Saarbrücken 1700. Abendessen bei Chinesen daneben. Hotel gut, aber laut durch Musik und Lärm der Mitbewohner.

25. 5. 2002
1100 Einkauf im Supermarkt und Boot bezogen bei Regen und 12°C. Da das Boot kein Radio hat, bezirzt Eva einen Mitarbeiter auf der Basis, dass er uns seinen Recorder holt und für die Tour zur Verfügung stellt. Einweisung und Probefahrt.
1345 Abfahrt bei Sonne und offenem Dach. 5 Schleusen bergauf bewältigt- Die erhaltene Fernbedienung öffnet zwar das talseitige Schleusentor, aber einer muss dann auf der Leiter (die ist nur auf einer Seite) ca. 3m hinaufklettern und das Boot verheften, um dann aus nicht erklärlichen Gründen über eine geschlossene Schleusentür zum anderen Ufer zu wandern, weil die Automatikbedienung für die Schleuse auf der anderen Seite montiert ist. Wer das wohl gemacht hat???
1930 Wittring. Netter Liegeplatz vor Restaurant. Abendessen Champignonschnitzel mit Pommes. Kaffee. Die Franzosen haben wirklich den Teuro eingeführt. Es hat sich auch nachher herausgestellt, dass die Franzosen wirklich alles sehr stark hinaufgerundet haben.

26. 5. 2002
0530 Außentemperatur 4,6°, Innentemperatur 6°C. Einheizen und wieder ins Bett. Um ½ 8 von Norbert liebevoll geweckt. Frühstück fertig (täglich fast gleich). Orangensaft, Kaffee, Brot oder Semmeln, weiches Ei, Lachs, Wurst, Foi Gras, Käse, Marmelade.. Nicht täglich alles, aber wir lassen es uns jeden Morgen gut gehen.
0830 Abfahrt. 19°C Sonne. Schon bei der ersten Schleuse warten, weil am Sonntag erst ab 0900 Uhr Schleusen geöffnet. (Stimmt nicht mit Kartenangaben überein. Wir dachten schon wir wären das einzige Boot in Frankreich, aber bei Schleuse 18 hatten wir die erste Begegnung. Bei Schleuse 15 Fernbedienung retour und der Schleusenwärter begleitet uns bis zu Schleuse 2 und bedient für uns alle Schleusen händisch. Die Schleusentreppe war trotz Hilfe sehr anstrengend und der Tag hat uns richtig fertig gemacht. Wir sind noch über die Schleuse 1 bis Gondrexange (1930) gefahren. Abends Manöverschluck, Bratwürstel, Geröstete und Gurkensalat. Wir essen in der Abendsonne bei offenem Dach.

27. 5. 2002
0830 Sonne 17°C. In Hesse schlägt sich Norbert beim Aussteigen ein kleines, aber stark blutendes Loch an seiner Birne. Das nächste Mal den Kopf runter beim Aussteigen.
1055 Einfahrt in den 1. Tunnel (0,5 km) von Arzviller ohne Wartezeit. Durch den 2. Tunnel (2,5 km) 20 Minuten Fahrzeit. Man kann das Ende nur ahnen. Es ist doch etwas schwierig (besonders, wenn das Wasser, wie bei der Rückfahrt, spiegelglatt ist), weil durch die Spiegelung des Gewölbes nicht klar ist, ob man die Ränder des Kanals sieht, oder die Spiegelung.
1145 Ankunft Oberwasser Schrägaufzug. Wir können gleich in die Wanne hinein und sind in 4 Minuten im Unterwasser. Mittagspause mit Schläfchen unterhalb des Schrägaufzuges. Ab 1430 Rückfahrt. Wartezeit vor langem Tunnel 30 Minuten.
1745 Ankunft Gondrexange. Einkauf. Abendessen: Gebr. Leberkäse, Bratkartoffel, Paradeissalat.

28. 5. 2002
0830 Abfahrt 10,8°C, stark bewölkt. Gestern abends noch "Schiffsbüms". Unser Boot war achtern mit einem Grasanker festgemacht. Ein Frachtschiff fuhr mit überhöhter Geschwindigkeit an uns vorbei, so dass unser zu 5/6 eingeschlagener Grasanker herausgerissen wurde und unser Boot auf unseren Nachbarn geschubst wurde.
0920 An Schachtschleuse ( Rechicourt). Fernbedienung bekommen. Gott sei Dank: Schwimmpoller. Es geht hinunter wie in ein Grab. Da die Seitenwände an manchen Stellen undicht sind und einen Wasserstrahl von sich geben, wurde verschiedenes im Boot, da wir das Dach offen hatten, ziemlich nass.
1100 Schleuse 9 funktioniert nicht. Mechaniker nach Anruf über Schleusentelefon sehr schnell zur Stelle.
1200 An Lagarde. Wasser gebunkert und in kleines urtypisches Dorfgasthaus gegangen. Menü: Vorspeise, gegrilltes Huhn, Käse (7€). Norbert trank allein ¼ Liter Rotwein!!!!
1345 Abfahrt. Vor Schleuse 16 (Pays du Sanon) schöner Liegeplatz von 1400-1600.
1900 Vor Schleuse 21 Etappenende. Lauchcreme Suppe und Brot. (Wir essen nicht so viel!)

29. 5. 2002
0830 Abfahrt. Nachts starker Regen, 12,8°C.
1100 An Nancy. Größerer Spaziergang, Einkauf. Straßenbahn fährt wie ein O-Bus, hat jedoch eine Mittelschiene, die den Bus offensichtlich lenkt, obwohl der Fahrer ein zusätzliches Lenkrad besitzt (wahrscheinlich um doch etwas ausweichen zu können). Bewegliche Brücke bis 14 Uhr geschlossen. Telefon an der Brücke wohl vorhanden, aber weder der Brückenwärter noch die Polizei können ein Wort Deutsch oder Englisch. Um 1415 öffnet sich die Brücke dann doch. Zuerst geht's durch ein Industrieviertel, dann offensichtlich durch die Slums von Nancy. Traurige Gegend. Abgewohnt, verwahrlost. Wie Ostdeutschland vor der Wende.
1515 Schleuse De Jonction. Fernbedienung zurückgegeben. Weiter Richtung Toul. Die erste Schleuse auf der Mosel (Pompey) ist riesengroß und eindrucksvoll. Die Schleuse vor Toul wird durch einen Stab, der von einer großen Brücke bis fast zum Wasser herunterhängt und gedreht werden muss, geöffnet. Alles andere geht automatisch.
1830 An Basis Toul. Abendessen: Spargel, Kartoffel, Schinken, Sauce Hollandaise.

30. 5. 2002
0925 Abfahrt Toul Richtung Metz. 23°C. Wir erfahren in der Früh von der Basismanagerin, dass alle Mosel-Schleusen in Frankreich und in Luxemburg ab 4.6.2002 geschlossen werden, wir aber bis Ende Frankreich 6Tage bräuchten. Die Auskunft war falsch. Basismanager Saarbrücken sagt uns telefonisch: höchsten 2 ½ Tage. Trotzdem überstürzte Abfahrt und flottes Tempo. Bei Schleuse 20 wegen Reparatur 30 Min. Wartezeit. Sehr heiß. Dach offen.
1825 An Metz. Heute 9 Stunden gefahren. Hafengebühr 9€50. Um 1930 bei offenem Dach in der herrlichen Abendsonne: Backhendl, Nudel Salat. Man glaubt es kaum. Zum ersten Mal Räuberrummè bis 2045.

31. 5. 2002
0900 Besichtigung Metz. Markthalle, Alte Häuser. Eine schöne Stadt mit vielen engen Gassen und viel Lärm. Aber schöner als Nancy.
1130 Abfahrt. Sehr heiß. Wir fahren mit umgeklappter Windschutzscheibe. In der Schleuse Talange 20 Minuten Wartezeit, da der Schleusenwärter uns nicht gesehen hat. Daher ist es wichtig, dass man Handy und Telefonnummern der Schleusen dabei hat. (Telefonnummern sind bei den Bootspapieren). Dies hat ab hier auch herrlich funktioniert.
1545 Ankunft Thionville. Flusssteganlage, Bummel durch die Stadt. Abendessen: Eiernockerl, Salat und Dessert vom Konditor. Eva ist zur Zeit ganz wild auf Süßigkeiten. Da bis 2200 und ab 0600 Frachter vorbeifahren sehr viel Schauckelei, aber herrlich zum Schlafen.

1. 6. 2002
1045 Ab Thionville. Vorher Frühstück bei Sonnenschein um 0830 und nachher noch Einkauf.
1310 Ankunft Sierck les Bains. Steg im Fluss. Netter Liegeplatz. Liegegebühren 6€70. Abends Putenspieß, Kartoffel, Salat. Ziemlich kühl. Ruhige Nacht, aber um 0300 Besuch des Klabautermannes. Was es war, konnten wir nicht entdecken.

2. 6. 2002
0930 Abfahrt Sierck les Bains. 18,4°C. Tanken in Schwebsange. € 111,57. Nettes Gespräch mit dem Hafenmeister. Viele sehr gepflegte, sehr steil angelegte, Weingärten an den Ufern. Schleuse Palzem-Stadtpbredimus kein Schleusengeld (in Luxemburg muss man nur für Alleinschleusen zahlen) da wir mit Großschiff schleusen. Schleuse Grevenmacher € 4,50.
1530 An Konz. 25°C. Hafengebühr €12.--.Schon wieder neues Gerücht, dass diesmal alle Saarschleusen gesperrt werden. Anruf im Schifffahrtsamt in Saarbrücken: Alle Schleusen auf der Saar bleiben offen. Mit Zug nach Trier. Stadtrundfahrt, Einkauf. Sehr heiß.

3. 6. 2002
1330 Abfahrt Konz. 28,7°C. Noch abwärts liegendes Mienensuchboot Uranus (Jetzt Restaurant und Kojenhotel – Sieht aber sehr schäbig aus) vom Wasser her besichtigt. Umgedreht und aufwärts zur Saar. Bei Schleuse Kanzem wieder etwas dazugelernt. In der Schleuse sind bei den Toren gelbe Striche aufgebracht, die die erforderliche Distanz zum Tor anzeigen. Hub 11,75m. Keine Schwimmpoller, sondern nur Leitern, Stangen und Nischenpoller. Daher muss man die Leinen immer wieder höher anbringen.
1715 Nach Schleuse Serrig (14,5m hoch und nur 6,75 breit – richtig gruselig) netter Liegeplatz. Angelegt und das Gewitter war da. Abkühlung auf 16°C um 2030. Abends Kotelett, Reis, Salat.

4. 6. 2002
0945 Abfahrt Serrig. Nach ruhiger Nacht. Leicht bewölkt. 21°C. Mettlach unter der Brücke, mit telefonischer Genehmigung durch den Schleusenmeister, angelegt. In einem kleinen Beisl in der Fußgängerzone typische Saarländische Spezialitäten gegessen: Dibbelabbes (Salat als Vorspeise, Dibbelabbes sind eine besondere Art von Kartoffelpuffer mit Speck, Zwiebel, Lauch und Obers. Apfelmus als Beilage) und Kartoffelklöße (aber mit Leberwurst gefüllt) mit Sauerkraut mit Speck und Rahmsauce.
1300 Abfahrt Mettlach. An Liegeplatz Saarschleife bei km 33,8. 24°C, schwül. Kaffee und Torte. Nicht liegen geblieben, sondern um 1445 weitergefahren
1545 An Merzig. Schwül. 28°C. Frankreich, Luxemburg und Deutschland haben in Bezug auf Bootstourismus bei den Holländern viel zu lernen. Es gäbe so viel anzusehen und schöne Rastplätze, aber leider keine Möglichkeit anzulegen. Da wir wahrscheinlich bis Saarbrücken keinen Liegeplatz finden werden (vielleicht Dillingen, aber nach Auskunft des Hafenmeisters zu klein), kauften wir noch Proviant. Abends Essen in der Bierbrauerei Saarfürst. Schweinemagen (Presswurst ähnlich) und Matjes nach Hausfrauen Art und Bierbrot und für Eva ein Groooosses Bier. 1800 noch immer sehr heiß. 2000 heftiges Gewitter mit starkem Wind

5. 6. 2002
0900 18,6°C Regen. Barometer sehr gefallen. Wir wollen noch Wasser bunkern (Hafengebühr 12€, Wasser 80 l 1€). 0945 ab Merzig. Regen aus. 1145 An Dillingen, sehr schwül. Wir sind beide nicht gut drauf, daher passt es sehr, wenn wir heute etwas langsamer treten. Nach einem großartigen Wendemanöver auf kleinstem Platz im Hafenbecken und „aschlings“ anlegen in enger Lücke macht Norbert Reinschiff. Wir haben erfahren, dass die Schleuse Saarbrücken nach einem Defekt seit gestern gesperrt ist. Na, wir werden weiter sehen. Hafengebühr 11€. Regen und Sonne wechseln einander den ganzen Tag ab. Es war wunderbar zu faulenzen und den Regen am Dach zu hören, (Heihei am langen Zügel). Abends Linsen mit Semmelknödel und Frankfurter.

6. 6. 2002
0900 Ab Dillingen. 16°C. In der Nacht regnete es stark, heute bewölkt, Barometer steigt, doch Wettervorhersage etwas negativ (Auch unsere Knochen sagen das). Ein Skipper vom Nachbarboot teilte uns mit, dass die Schleuse Saarbrücken offen sei. Wir wollen versuchen, noch einen Liegeplatz für die Nacht zu finden und morgen nach Saarbrücken fahren. Schade, An Saarlouis mussten wir vorüberfahren, da keine Anlegemöglichkeit. Es beginnt zu nieseln.
1300 Schleuse Saarbrücken. Kurz an der Basis, kein Mensch da. Weiter zur Schleuse Güdingen, weil aus den Unterlagen erkennbar, dass im Ober- und Unterwasser günstige Anlegeplätze wären. Denkste! Weit und breit keine erkennbare Möglichkeit dazu. Also, wieder zurück bei Regen in die Basis zur Übernachtung. Nachtmahl: Geröstete Knödel mit Ei und Salat. Wir werden noch von Russ senior eingeladen morgen mit unserem Boot nach Saarbrücken Mitte zu fahren und an einem Empfang anlässlich des Wechsels in der Leitung des Schifffahrtsamtes Saarbrücken in der Wirtschaftskammer teilzunehmen.

7. 6. 2002
0830 15°C, Regen. 1000 Uhr Empfang in der Wirtschaftskammer. Sehr interessante Reden und nachher Sekt und Häppchen. Mittags: Wurstnudeln und Salat. Nach Einkauf von Süßigkeiten Abschiedsspazierfahrt durch Saarbrücken und Rückkehr zur Basis. Einpacken für die Heimreise. Wieder Sonne 20°C.

8. 6. 2002
0915 Nach Rückgabe des Bootes, Abfahrt bei Sonnenschein. Nach zweimal Verfahren auf der Autobahn Mittagessen im Rasthaus: Frankfurter Bratwürstel mit Sauerkraut und Brot.
1530 Ankunft Hotel Parzifal Stadtrand Regensburg. Abends: Holzfällerkoteletts mit Rösti und Salat, Topfenpalatschinken mit Eis und Schokosauce.

9. 6. 2002
0900 Abfahrt Regensburg, Tanken in Passau (Teurer als nachher in Österreich) ½ Stunde Kaffeepause bei Freunden in Neuhofen. Weiter nach Grossram: Backhenderl im Körberl, Pommes und Salat. 3 Stück Torten mitgenommen (sehr gut).

Laut kompetenter Aussage, haben wir damit die abwechslungsreichste Tour für erfahrene Hausbootkapitäne in Europa gefahren. Inklusive des Abstechers zum Schiffshebewerk in Arzviller und nach Toul liegen 515 Kilometer und 91 Schleusen in unserem Kielwasser.

DI Norbert Toffl, Wien

 

 

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